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Kur | aktive Entspannung Kultur | Ausflüge | Transportverbindung | Historie
In der Kurstadt sprudeln zwölf Heilquellen. Die stärkste und bekannteste Quelle ist der Sprudel, der aus der Tiefe von ungefähr zwei bis drei tausend Meter sprudelt. Die Wärme des Sprudels erreicht bis 73°C. Die Temperatur der anderen Quellen bewegt sich rund um 40°C. Die Quellen heilen vor allem Beschädigungen des Stoffwechsels, aber man nützt sie auch zur Inhalierungen und zu den Bädern.
Das im Land älteste 18 Löcher Golfplatz, Golfhalle mit dem Golfstimulator, Tennisplätze, Schwimmbecken, Badeplätze, Billard, Pferdereiten, Schützenhaus, Skateboardplatz, Karate, Fußballtennis, Squash, Aussichtslüge über die Stadt.
Das Internationale Filmfestival (fortlaufend vom Jahr 1946), Musikfestival Mozart und Karlovy Vary, Internationale Filmfestival Tourfilm über das Tourismus, Karlsbader Herbst des Antonín Dvořák, Internationale Jazzfestival, Gesangwettkampf des Antonín Dvořák, Stadttheater, Kinos, Galerien, Tanzcafés, Disco.
Bečov nad Teplou – Stadt mit der gotischen Burg und Schloss, (Reliquie des heiligen Maur). Stadt Loket – Stadtdenkmalschutzgebiet, Museum, Burg.
Das Internationale Flughafen, Zug- und Busverbindungen vom Transportterminal Untere Bahnhof in die ganze Republik. Karlsbader Bezirk ist integriert in das Grenzverkehrssystem mit der BRD im Rahmen des Euroregiones Egrensis.
Erste Abhandlung über die Kurpflege in Karlovy Vary hat Václav Payer im Jahre 1522 geschrieben. Außer der Bäder empfehlt er den Patienten auch Trinken des Sprudelwassers. Die Karlsbader Balneologie modernisiert ausdrücklich der bekannte Arzt David Becher. Er realisiert die erste wissenschaftliche Forschung des Wassers und im Jahre 1764 führt er Produktion und Export des Sprudelsalzes ein. Er setzt Minderung Trinkens des Wassers durch, setzt die Bäder durch. Johan Georg Pupp im Jahre 1755 beginnt mit der Tradition eines breitesten Hotel- und Restaurantbetriebes in unserem Bad. Im Jahre 1826 gründet Jean de Carro Dampfbad unweit des Sprudels. Im Jahre 1853 werden vom Dr. Mannl die ersten Eisenbäder angewendet. Im Jahre 1905 schlägt in das Bad der Einfluss der Prager balneologischen Schule durch und man beginnt hier die chronischen Erkrankungen des Stoffwechsels zu heilen.